Warten auf die Diagnose„Angst ist bei Wartenden eine normale Reaktion“

Beate Hornemann ist Psychologische Psychotherapeutin und leitet den Psychoonkologischen Dienst am UCC Dresden. "Der Hausarzt" sprach mit ihr über die Belastung, die das Warten für Patienten bedeuten kann.

Beate Hornemann ist Psychologische Psychotherapeutin und leitet den Psychoonkologischen Dienst am UCC Dresden. "Der Hausarzt" sprach mit ihr über die Belastung, die das Warten für Patienten bedeuten kann.
Beate Hornemann ist Psychologische Psychotherapeutin und leitet den Psychoonkologischen Dienst am UCC Dresden© privat

Vom Verdacht auf eine schwere Erkrankung zur sicheren Diagnose vergehen nicht selten Wochen. Was bedeutet dies für Betroffene?

Das hängt auch davon ab, wie sehr sich die Krankheit schon gezeigt hat. Bei starken Befindenseinbußen wird ein Patient das Warten quälender empfinden, weil er sich von der Diagnostik einen Therapievorschlag und damit Besserung erhofft. Ohne Symptomlast, etwa nach einem Screening, kann die Bedrohung während des Wartens auf den Befund vielleicht eher ausgeblendet werden.

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