Rechts-TippWann darf ein Arzt Patienten ablehnen?

Das neue Terminservice- und Versorgungsgesetz soll die Ärzte zu Mehrarbeit animieren. Doch irgendwann ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Dr. Hansjörg Haak, Fachanwalt für Medizinrecht, sagt, unter welchen Bedingungen ein Arzt Patienten ablehnen darf.

Das neue Terminservice- und Versorgungsgesetz soll die Ärzte zu Mehrarbeit animieren. Doch irgendwann ist die Kapazitätsgrenze erreicht. Dr. Hansjörg Haak, Fachanwalt für Medizinrecht, sagt, unter welchen Bedingungen ein Arzt Patienten  ablehnen darf.
Die Ablehnung einer Behandlungen muss begründet sein.© Tierney stock.adobe.com

Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich gut abschneidet, brodelt die Diskussion um lange Wartezeiten auf Arzttermine seit Jahren. Am 11. Mai 2019 trat das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in Kraft, das künftig drei Hauptpunkte gewährleisten soll: eine kurzfristigere Vereinbarung von Arztterminen, eine bessere Versorgung sowie bessere Leistungen der Krankenkassen.

Keinen Einfluss hat es jedoch darauf, aus welchen Gründen ein Arzt Patienten abweisen kann. „Diesbezüglich bestehen Grundsätze, die sich im Laufe der Jahre aus der Praxis heraus entwickelt haben. Gesetzlich verankert sind sie nicht, es handelt sich eher um Gebote des gesunden Menschenverstands,“ erklärt Dr. Hansjörg Haack, Fachanwalt für Medizinrecht in Düsseldorf. Es existieren vier Regeln, nach denen ein Arzt Patienten ablehnen darf:

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