Neuregelung der Mediziner-AusbildungBundesrat stimmt neuen Regeln fürs Medizinstudium zu

Dieser Artikel ist erschienen inDer Hausarzt 18/2019Seite 13DownloadPDF-Dokument1 Seite(n)Größe: 25,17 kBOktober-Sitzung des Bundesrats Rauchverbot: Die Länderkammer schickt einen Gesetzentwurf zum Rauchverbot in Autos mit Kindern in den Bundestag. Auch wenn Schwangere im Auto sitzen, soll man nicht mehr rauchen dürfen. Verstöße sollen 500 bis 3.000 Euro kosten. Notfallsanitäter: Notfallsanitäter sollen mit invasiven Maßnahmen Leben retten […]
© Sven Vietense - Fotolia

Der Zugang zum Medizinstudium wird neu geregelt. Nach dem Bundestag hat Mitte Oktober auch der Bundesrat einer Änderung des Hochschulrahmengesetzes zugestimmt. Medizinstudienplätze sollen demnach künftig gerechter vergeben werden: So soll der Abiturnote weniger Gewicht zukommen; hingegen sollen Kriterien der Eignung für den Arztberuf oder entsprechende Vorbildungen, zum Beispiel Ausbildungen oder Arbeitserfahrung in medizinischen Bereichen, stärker berücksichtigt werden.

Geregelt wird das über einen Staatsvertrag der Länder, auf den sich die Ministerpräsidenten im März geeinigt hatten.

Das Gesetz soll am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.

Die Änderung des Hochschulrahmengesetzes setzt ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um, welches die Studienplatzvergabe in der Humanmedizin teilweise für verfassungswidrig erklärt hatte („Der Hausarzt“ 1/19). In Reaktion auf diese höchstrichterliche Rechtsprechung wird nun Paragraf 32 des Hochschulrahmengesetzes, der das bisherige Auswahlverfahren regelt, aufgehoben.

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