FehlervermeidungWenn der Medikationsplan zu Dosierungsfehlern führt

Seit gut zwei Jahren haben Patienten Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan. Er soll bei der richtigen Einnahme von Arzneimitteln unterstützen. In der Praxis rufen die starren Vorgaben aber auch Missverständnisse hervor.

Seit gut zwei Jahren haben Patienten Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan. Er soll bei der richtigen Einnahme von Arzneimitteln unterstützen. In der Praxis rufen die starren Vorgaben aber auch Missverständnisse hervor.
© Photographee adobe.stock.com

Seit der bundeseinheitliche Medikationsplan (BMP) gilt, gehen auf www.jeder-fehler-zaehlt.de immer wieder Berichte ein, die Fehler rund um diesen thematisieren. Zwei davon nehmen wir näher unter die Lupe (s. Kasten). Eine sichere Einnahme von Medikamenten ist nur dann gewährleistet, wenn der Patient über alle relevanten Informationen zu seiner Arzneimitteleinnahme verfügt. Diese Informationen soll der Medikationsplan darstellen und vermitteln. Problematisch wird es, wenn der BMP, wie in beiden Ereignisberichten beschrieben, fehlerhaft ausgestellt ist.

Im ersten Bericht hat dies zur Folge, dass der Patient Vitamin D täglich statt wöchentlich einnimmt. Diese Fehlerart ist leider nicht selten. Oft sind die Auswirkungen sogar deutlich schwerwiegender als im vorliegenden Fall, da häufig Wirkstoffe mit enger therapeutischer Breite oder schwerwiegenden Nebenwirkungen bei Überdosierung betroffen sind (zum Beispiel Methotrexat oder Bisphosphonate).

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